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Gedanken zu Weihnachten

    Gedanken zu Weihnachten

    (von Isabel Küpper-Dabringhausen)

    Gedanken zu Weihnachten


    Bald ist es wieder so weit: Mit großen Schritten nähern wir uns dem diesjährigen Weihnachtsfest (nicht erschrecken: Es sind noch 10 Tage, genug Zeit die fehlenden Geschenke zu besorgen!!!).

     

    Für mich ist Weihnachten eins der schönsten und wichtigsten Feste im Jahr. Ich liebe die Weihnachtslieder und bekomme immer wieder Gänsehaut  bei stille Nacht, heilige Nacht von Mahalia Jackson und dem Trümmer-Lied von King Size Dick. Die DVD des Live Aid Konzerts von 1985 mit dem Lied "We are the World" rührt mich gerade zur Weihnachtszeit immer wieder zu Tränen und gehört zum Pflichtprogramm. Kein Weihnachtsmarkt ist vor mir sicher und ich schaffe es auch fast immer, mir sie schön zu reden.

     

    Meine größte Vorliebe aber gilt den Krippen, egal aus welchem Material und aus welchem Land. Diese werden dann im ganzen Haus verteilt aufgestellt.

     

    Weihnachten besteht für mich aus festen Ritualen bzw. Familientraditionen:

    • Gemeinsamer Kirchgang an Heilig Abend
    • Bescherung
    • Fondue
    • Familienfeier am 1. und 2. Weihnachtstag.

    Jetzt fragen sich wahrscheinlich alle, warum erzählt sie uns das?

    Was für viele mittlerweile in Stress ausartet und eher an Weihnachten abschreckt, gehört für mich dazu und möcht ich auch nicht missen.

    Sehr wichtiger Bestandteil ist für mich dabei auch das Schenken und beschenkt werden. Mir macht es Spaß für andere Geschenke auszuwählen und anschließend die Freude in ihren Augen zu sehen, wenn man mit seinem Geschenk genau ins Schwarze getroffen hat.

    Die mittlerweile oft verbreitete Sitte, sich nichts mehr zu schenken, weil es ja doch nur ein Austausch von Gutscheinen sei oder man ja gar nicht weiß, was man noch schenken soll usw., kann ich nicht unterstützten, denn geht es Weihnachten nicht hauptsächlich um ein Geschenk, das uns jemand schon vor langer Zeit gemacht hat?

     

    Gott selbst hat uns seinen Sohn geschenkt und uns damit das größte Geschenk gemacht, was wir uns als Christen wünschen konnten. Und nur deshalb feiern wir doch überhaupt Weihnachten!

     

    Für mich ist das Schenken an Weihnachten ein Symbol für das Geschenk Gottes. Und deshalb werde ich auch weiterhin an dieser mir lieb gewordenen Tradition festhalten und allen, die mir etwas bedeuten oder die es einfach auch brauchen zu Weihnachten etwas schenken.

     

    Ich wünsche allen frohe und gesegnete Weihnachtstage, an denen jeder auf seine Art an das schönste Geschenk der Welt erinnert wird und die Geburt Jesus Christus feiert!